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        <title><![CDATA[Augenpraxis St. Valentin –  Dr. Magdalena Gabert]]></title>
        <description><![CDATA[Ihr Auge im Zentrum!

Augenpraxis St. Valentin
Dr. Manuel Haider & Dr. Ernst Niederwimmer

Unsere Augenpraxis befindet sich direkt im Zentrum von St. Valentin. Gemeinsam mit unserem Team bieten wir hier das komplette Spektrum der Augenheilkunde inklusive Sehschule an. Neben unserer Tätigkeit als Wahlärzte in St. Valentin sind wir beide weiterhin als Oberärzte im Krankenhaus Steyr tätig.]]></description>
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        <lastBuildDate>Sat, 08 Aug 2026 22:05:51 +0000</lastBuildDate>                
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                                <title><![CDATA[Sehen will gelernt sein – Sehvermögen bei Kindern]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Wie jede Fähigkeit bei Babys muss auch das Sehen Schritt für Schritt heranreifen. Zwar öffnen Ungeborene ihre Augen bereits im Mutterleib, doch die eigentliche Sehentwicklung beginnt erst nach der Geburt. In den ersten Lebensjahren verknüpfen sich Netzhaut und Gehirn zunehmend – das Sehen wird dabei erlernt und verfeinert.</p><br /><p><span style="font-weight: bold;">Sehentwicklung bei Babys – kurz erklärt</span><br>Die Sehfähigkeit eines Kindes entwickelt sich erst nach der Geburt vollständig. Obwohl Babys ihre Augen bereits im Mutterleib öffnen, sehen sie anfangs nur verschwommen und erkennen hauptsächlich Kontraste wie Hell und Dunkel. In den ersten Lebensmonaten verbessert sich das Sehen stetig: Ab dem dritten Monat wird das räumliche Sehen möglich, das gezielte Greifen und das erste Lächeln hängen eng damit zusammen.</p><p>Schielen Babys in den ersten drei Monaten gelegentlich, ist das meist unbedenklich – danach sollte eine augenärztliche Kontrolle erfolgen. Die vollständige Sehreife wird etwa mit dem 12. Lebensjahr erreicht.</p><p><br><span style="font-weight: bold;">Warum regelmäßige Augenuntersuchungen wichtig sind</span><br>Früh erkannte Sehfehler – wie Hornhautverkrümmung oder einseitige Sehschwäche – lassen sich meist gut behandeln. Ohne Diagnose kann das stärkere Auge die Schwäche kompensieren, was langfristig das räumliche Sehen beeinträchtigt. Eine augenärztliche Untersuchung, wie im Mutter-Kind-Pass vorgesehen, stellt sicher, dass sich beide Augen gesund entwickeln. Besonders bei familiärer Vorbelastung empfiehlt sich eine frühzeitige Kontrolle vor dem ersten Pflichttermin.</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 16:27:33 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[O du schöne Sommerzeit – Stress für die Augen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Unsere Augen sind das Fenster zur Welt. Gerade in der Urlaubszeit wollen wir mit ihnen so viel wie möglich aufnehmen. „Dieses hochkomplexe Sinnesorgan reagiert jedoch äußert empfindlich auf verschiedene Reize. Leider auch auf solche, die wir als angenehm empfinden“,...</p><br /><p>Unsere Augen sind das Fenster zur Welt. Gerade in der Urlaubszeit wollen wir mit ihnen so viel wie möglich aufnehmen. „Dieses hochkomplexe Sinnesorgan reagiert jedoch äußert empfindlich auf verschiedene Reize. Leider auch auf solche, die wir als angenehm empfinden“, sagt Dr. Magdalena Gabert. So wirkt Sonnenlicht für unsere Laune Wunder und regt die Vitamin D Produktion an. Ohne Schutz können jedoch Schäden am Auge entstehen. „Die Hornhaut wird durch zu intensive UV-Strahlung geschädigt. Bemerkbar macht sich das durch Rötungen, Juckreiz, Schmerzen und starken Tränenfluss“, erklärt Dr. Gabert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür am Wasser, wo die Sonnenstrahlen reflektiert werden oder im Gebirge, wo die UV-Strahlung mit jedem Höhenmeter zunimmt.</p><p>Körpereigenen Schutz unterstützen<br>Augen schützen sich selbst vor zu viel Sonne. Die Pupillen verengen sich und lassen so weniger Licht ins Augeninnere. An sehr hellen Tagen oder wenn viel Licht reflektiert wird, reicht dieser Mechanismus nicht aus und wir fühlen uns geblendet. Dann hilft eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutzfaktor. „Getönte Gläser ohne UV-Schutz sind eine Gefahr, weil sich die Pupille weitet und UV-Strahlung dann ungehindert eindringt und große Schäden anrichten kann“, warnt Dr. Gabert. Ob eine Sonnenbrille ausreichend Schutz bietet, ist am CE-Zeichen sowie an der Beschriftung UV 400 an der Innenseite der Bügel zu erkennen. „Die Gläser der Sonnenbrille sollten außerdem nicht zu klein sein, damit die Augen auch seitlich gut vor Lichteinfall geschützt sind“, so Dr. Gabert. Bei gereizten Augen helfen abschwellende Augentropfen. „Wichtig: Augen nicht reiben, dadurch verschlimmern sich die Beschwerden. Bei Schmerzen, Rötungen oder gar eitrigen Absonderungen, ist unbedingt eine medizinische Abklärung nötig“, betont Dr. Gabert.</p><p><br>Herausforderung Badetage<br>Auch beim Schwimmen empfiehlt sich, die Augen bewusst zu schützen. Denn jede*r kennt es: Nach einem Badetag im Freibad oder an einem Pool brennen die Augen und sind gerötet. Schuld ist eine Mischung aus Chlor, Sonnencreme und Harnstoff – der übrigens auch über Schweiß ins Wasser gelangt. Die Beschwerden verschwinden normalerweise von alleine wieder. „Wer Gesicht und Haare nach dem Planschen unter der Dusche mit sauberem Wasser wäscht, verhindert, dass weiteres Badewasser in die Augen kommt“, sagt Dr. Gabert. Infektion durch spezielle Bakterien müssen nach ärztlicher Abklärung meist mit antibiotischen Augentropfen behandelt werden. Gute Schwimmbrillen beugen all dem vor und sind auch in Sehstärke erhältlich.</p><p>Achtung Klimaanlage!<br>Klimaanlagen sind aus unserem Sommeralltag nicht mehr wegzudenken. Die trockene Luft, die dadurch entsteht, bringt jedoch unsere Augen aus dem Gleichgewicht, weil sie den schützenden Tränenfilm zu schnell austrocknen lässt. Brennen, Jucken und Rötungen sind die Folge. „Tränenersatzmittel helfen dann, die Feuchtigkeit aufrecht zu erhalten. Zusätzlich sollte häufig geblinzelt, genug getrunken und hin und wieder die Augen länger geschlossen werden. Beim Autofahren ist es sinnvoll, den Luftstrom von den Augen wegzurichten und eine Sonnenbrille kann zusätzlich Schutz bieten“, sagt Dr. Gabert. Einer unbeschwerten Sommerzeit steht also mit ein paar einfachen Vorkehrungen nichts im Wege.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 28 May 2025 09:59:21 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Miniurlaub für die Augen – Zwischendurch für Erfrischung sorgen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Wer sich selbst und seinen Augen etwas Gutes tun will, gönnt sich regelmäßig Entspannung. Aber wie entspannen eigentlich unserer Augen? Welche Hausmittel sind zu empfehlen und wovon sollte man besser die Finger lassen?</p><br /><p>Wer sich selbst und seinen Augen etwas Gutes tun will, gönnt sich regelmäßig Entspannung und vielleicht sogar ein kleines Wellnessprogramm. Ein Vollbad, ein gutes Buch im Schatten eines Baumes, ein kühles Getränk an einem heißen Tag hilft beim Seele baumeln lassen. Aber wie entspannen eigentlich unserer Augen? Ist es wirklich die Gurkenscheibe auf den geschlossenen Lidern? Welche Hausmittel sind zu empfehlen und wovon sollte man besser die Finger lassen?</p><p>Wasser Wasser Wasser<br>Unser Körper braucht ausreichend Wasser, um gesund zu bleiben. Ein erwachsener Mensch sollte darum mindestens einen Liter Wasser pro Tag trinken. Gurken enthalten sehr viel Wasser und liefern dem Körper beim Verzehr viel von der Flüssigkeit. Das ist auch der Grund, warum Gurkenscheiben auf den Augen so wohltuend sind. Speziell kalte Gurken erleichtern müde und trockene Augen. Der Saft der Gurke versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, die Kälter mindert Schwellungen und beruhigt. Die Poren der Haut schließen sich, Schwellungen und Augenringe gehen zurück. „Gurken enthalten neben Wasser noch andere Inhaltsstoffe, die Reizungen und Rötungen lindern. Bevor mit Cremes experimentiert wird, lohnt es sich auf jeden Fall, erst Mal Gurkenscheiben auszuprobieren“, bestätigt Dr. Manuel Haider. „Außerdem gönnen die geschlossenen Lider den Augen eine wohlverdiente Pause von zu viel Bildschirmzeit.“</p><p>Salbei- und Kamillentee – besser nicht<br>Vorsicht ist bei Salbei- oder Kamillentee geboten. Speziell bei infektiösen Entzündungen wie Bindehautentzündungen richten sie durch die Bakterien im Teeaufguss und die feinen Härchen der Pflanze (Kamillentee) großen Schaden an. „Wer sich unsicher ist, ob die Augen nur gestresst oder schon entzündet sind, sollte sich unbedingt einen Termin zur Abklärung ausmachen, damit eine adäquate Behandlung stattfindet und es nicht zu bleibenden Schäden kommt“, sagt Dr. Magdalena Gabert. Außerdem zeigen all diese Hausmittel nur kurzfristig Wirkung und sind kein Ersatz für eine ausgewogene Lebensweise. Wer andauernde Beschwerden hat, sollte diese unbedingt augenärztlich abklären lassen.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 28 May 2025 09:58:12 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Makuladegeneration – Erkrankung mit weitreichenden Folgen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die Makuladegeneration ist europaweit eine der häufigsten Ursachen, warum erwachsene Menschen an Sehleistung verlieren. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen & Therapie können rechtzeitig gegensteuern.</p><br /><p>Die Makuladegeneration ist europaweit eine der häufigsten Ursachen, warum erwachsene Menschen an Sehleistung verlieren. Dabei wird der Teil der Netzhaut, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist, zerstört. Betroffene sind meist über 60 Jahre alt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, im Falle einer beginnenden Makuladegeneration rechtzeitig gegensteuern zu können.</p><p>Was passiert mit der Netzhaut?<br>Zwar handelt es sich bei der Makuladegeneration um eine Erkrankung der Netzhaut, Schaden nimmt aber nur die Makula lutea. „Das ist ein rundlicher, etwa fünf Millimeter großen Bereich im Zentrum der Netzhaut, ohne den wir nicht lesen, keine Gesichter erkennen und die Umwelt nur schemenhaft wahrnehmen können. Ist die Makula zerstört, wird das Sehvermögen drastisch eingeschränkt“, erklärt Dr. Manuel Haider. Verantwortlich dafür ist der mangelnde Abtransport und die daraus folgende Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Makula. Diese Rückstände – auch Drusen genannt – führen dazu, dass sich ein Teil der Netzhaut zurückbildet, dünner wird oder sogar abstirbt. Während die Ränder des Sichtfeldes meistens intakt bleiben, ist es den Betroffenen dann unmöglich, scharf zu sehen. Sie können zwar noch die Umrisse einer Uhr erkennen, aber die Uhrzeit nicht mehr ablesen, weil in der Mitte des Sichtfeldes ein blinder Fleck entsteht.</p><p>Je früher erkannt, desto besser<br>„Eine Makuladegeneration ist schmerzfrei und der Sehverlust beginnt langsam. Darum fällt die Erkrankung den PatientInnen anfangs kaum auf. Durch regelmäßige Untersuchungen des Augenhintergrunds kann sie jedoch frühzeitig erkannt werden. Speziell bei RaucherInnen oder wenn familiäre Vorbelastung bestehen, sind diese Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig“, betont Dr. Manuel Haider. Denn wer immer schlechter sieht, büßt einen großen Teil der Lebensqualität ein. Bereits entstandene Schäden können oft nicht mehr rückgängig gemacht werden. Nur eine rechtzeitige Diagnose und Therapie gewährleistet, dass der Prozess verzögert und die Sehleistung so lang als möglich erhalten wird.</p><p>Erste Anzeichen erkennen – passende Therapie finden<br>„Betroffenen erscheint anfangs womöglich nur die Mitte eines Textes leicht verschwommen oder verzerrt. Je weiter die Erkrankung voranschreitet, desto mehr nimmt die Sehschärfe ab. Kontraste und Farben werden schlechter wahrgenommen und die Lichtempfindlichkeit steigt. Man fühlt sich sehr leicht geblendet. Spätestens wenn diese Probleme auftreten, sollte unbedingt ein Termin für eine medizinisch Abklärung vereinbart werden“, sagt Dr. Haider. Im fortgeschrittenen Stadium der Makuladegeneration wird schließlich zwischen der „trockenen“ und der „feuchten“ Form unterschieden. Bei der trockenen Makuladegeneration sterben allmählich immer mehr Netzhautbereiche ab, sodass es nach und nach zu Gesichtsfeldausfällen im Zentrum kommt. Die feuchte Form verläuft wesentlich schneller. Dabei wachsen in und unter der Netzhaut neue, poröse Blutgefäße. Die Folge sind Blutungen und Schwellungen und eine damit einhergehende rapide Verschlechterung der Sehfähigkeit. „Medikamente können im Fall einer trockenen Makuladegeneration den Verlauf verlangsamen. Zusammen mit speziellen Lupen oder Brillen bleibt die Lebensqualität hoch. Bei einer feuchten Degeneration muss schnell gehandelt werden, damit es durch die Blutungen nicht zu einem völligen schnellen und irreparablen Sehschaden kommt. Medikamente mit Antikörpern, die ins Auge gespritzt werden und das Wachstum von Gefäßen hindern, helfen die Sehleistung wieder zu verbessern“, erklärt Dr. Haider. Ziel ist immer, die Sehkraft so lange als möglich zu erhalten.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 28 May 2025 09:57:12 +0000</pubDate>
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